JuLis Herford bereiten Landtagswahl vor - FDP Kreis Herford

JuLis Herford bereiten Landtagswahl vor

Kreis Herford. Der Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Herford hat sich mit den beiden Landtagskandidaten der FDP im Kreis Herford ausgetauscht. Bei dem Treffen ging es um den Breitbandausbau, die Situation von Ostwestfalen-Lippe im Bundesland Nordrhein-Westfalen sowie Bildungspolitik.

Der Bünder Carsten Wollny (Kandidat im Landtagswahlkreis Herford II) möchte sich für eine stärkere digitale Infrastruktur durch den Breitbandausbau einsetzen: „Der örtliche Internetanschluss muss auch im 21. Jahrhundert ankommen. Schnelles Internet ist in der heutigen Zeit auch ein Standortvorteil, denn junge Familien und vor allem Unternehmen bevorzugen solche Regionen.“

Auf dem Foto von links nach rechts: Chris Dimitrakopoulos, Nico Klinger, Sven Schäffer, Peter-David Friedrich, Carsten Wollny, Monique Ronsiek, Stephen Paul

Auf dem Foto von links nach rechts: Chris Dimitrakopoulos, Nico Klinger, Sven Schäffer, Peter-David Friedrich, Carsten Wollny, Monique Ronsiek, Stephen Paul

Der Herforder Stephen Paul kandidiert für den Landtag im Wahlkreis Herford I. Der Kreisvorsitzende der FDP beklagt, dass Ostwestfalen-Lippe von der rot-grünen Landesregierung vernachlässigt wird. Dabei leiste unsere Region mit ihrer Wirtschaftskraft einen positiven Beitrag zum Wohle des Landes, von denen schwächere Regionen wie weite Teile des Rheinlands und das Ruhrgebiet profitierten. Eine kluge Landesregierung würde Ostwestfalen-Lippe alle Entwicklungsmöglichkeiten gewähren, anstatt unsere Menschen und Betriebe ständig zu gängeln und einzuschränken. Beispiele hierfür seien Vorschriften wie der neue Landesentwicklungsplan, das strenge Landesnaturschutzgesetz oder die ungerechte Gemeindefinanzierung.

Des Weiteren wollen die JuLis Herford jugendpolitische Themen im Landtagswahlkampf ansprechen. Dazu Nico Klinger, Kreisvorsitzender der JuLis Herford: „Wir wollen Kindern und Jugendlichen die besten Schulen bieten. Dazu gehört, dass die Schulen vor Ort mehr eigenständig entscheiden sollen und nicht nur zentralistische Vorgaben aus Düsseldorf ausführen. Beispielsweise, ob sie das Abitur nach acht oder neun Jahren anbieten möchten.“



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