Landesmittel für die Integration von Flüchtlingen und Einwanderern

In dieser Zeit gilt es nicht nur die Corona-Krise zu bewältigen. Auch andere gesellschaftliche Aufgaben bleiben wichtig, etwa die Betreuung von Flüchtlingen und eine bessere Förderung von gut integrierten Menschen mit Einbürgerungsperspektive. Dazu wird mit Hilfe des Landes Nordrhein-Westfalen das kommunale Integrationsmanagement ausgebaut. 

Die OWL-Kreise und Städte erhalten dafür insgesamt 650.000 Euro vom Land, wie Stephen Paul (FDP), Herforder Mitglied des Landtages und Obmann seiner Landtagsfraktion im Ausschuss für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen, jetzt berichtet. 

Mit der Landesförderung können in den kommunalen Ausländer- und Einwanderungsbehörden Personalstellen zusätzlich geschaffen werden, um die örtlichen Aktivitäten zu verstärken. Der Kreis Herford erhält 50.000€ für zwei halbe Stellen.



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