Neue Ausstellung zur Herforder Stadtgeschichte ein voller Erfolg! - FDP Kreis Herford

Neue Ausstellung zur Herforder Stadtgeschichte ein voller Erfolg!

Im Daniel Pöppelmann-Haus von links: Arne Hermann Stopsack, Markus Schiek, Günther Klempnauer, Martin Koke, Sonja Langkafel, Karl-Heinz Dingerdissen und Reinhard Broich.

Im Daniel Pöppelmann-Haus von links: Arne Hermann Stopsack, Markus Schiek, Günther Klempnauer, Martin Koke, Sonja Langkafel, Karl-Heinz Dingerdissen und Reinhard Broich.

Eine erste positive Zwischenbilanz konnte heute die Leiterin des städtischen Museums, Sonja Langkafel, im Daniel Pöppelmann-Haus ziehen. Mehr als 1.200 Besucherinnen und Besucher kamen seit der Eröffnung im April in die neue Dauerausstellung zur Herforder Stadtgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts.

Doch auf diesem Erfolg möchte sich Sonja Langkafel nicht ausruhen, wie sie heute im Gespräch mit Freien Demokraten aus Stadt und Kreis sowie vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) erklärte. Das Museum benötige als nächstes eine barrierefreie Neugestaltung des Eingangs für alle Gäste. Außerdem möchte sie im Obergeschoss die Ausstellung um weitere Zeiträume der Stadtgeschichte ergänzen.

Der Erfolg der neuen Ausstellung beruhe darauf, so Sonja Langkafel, dass die Stadtgeschichte anhand von Menschen in ihrer damaligen Zeit und Umgebung veranschaulicht werde. Die vom LWL geförderte Konzeption sei inhaltlich aus der Schönfeldschen Villa entwickelt worden, die dadurch selbst ein Ausstellungsobjekt geworden sei.

Ein Stadtmodell, dass Themen und Orte beleuchtet.

Ein Stadtmodell, dass Themen und Orte beleuchtet.

„Die neue Ausstellung ist spannend und setzt in der Präsentation sicherlich westfalenweit Maßstäbe“, sagte FDP-Kreisvorsitzender Stephen Paul, der auch Fraktionsvorsitzender im Kreistag und in der LWL-Landschaftsversammlung ist. „Als gebürtiger Herforder freue ich mich, das die neuere Geschichte unserer stolzen Stadt in der wunderbar sanierten Schönfeldschen Villa wieder erlebbar ist.“

Der Herforder FDP-Ratsherr Günther Klempnauer erinnerte an den Beschluss des Stadtrates im Jahre 2010, eine Dauerausstellung zur Stadtgeschichte zu entwickeln. „Wir sind der Familie Streuber dankbar, die mit einer Million Euro die Sanierung der Schönfeldschen Villa ermöglicht hat und den laufenden Betrieb der Ausstellung unterstützt.“

Für den Betrieb des städtischen Museums sei auch das Depot im Telekom-Gebäude entscheidend. Auch hierzu habe der Landschaftsverband in den letzten Jahren Zuschüsse gegeben, wie Markus Schiek, FDP-Mitglied im LWL-Kulturausschuss, feststellte.



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